Ramona Storm, Mitglied des Bayerischen LandtagTermine heute amDIENSTAG den 29.09.2026: Ausschusssitzung, Öffentlicher Dienst, später Oktoberfest Alle Termine, hier klicken!
24.09.2026 (Pressemitteilung) Grooming-Gangs? Staatsregierung gibt sich ahnungslos... Die Schlagzeilen aus England schockierten das Land: Migrantische "Grooming-Gangs" nahmen über Jahre hinweg junge Mädchen ins Visier, erschlichen sich ihr Vertrauen - und beuteten sie sexuell aus. Und dann, Überraschung: Auch in Nürnberg treiben ähnliche Tätergruppen im Umfeld des Bahnhofs ihr Unwesen, wie die Sonderkommission "EKO Kajal" ermittelte. Auch sie sollen minderjährige Mädchen und junge Frauen mit Drogen abhängig gemacht und sexuell ausgebeutet haben. "Wie viele dieser Grooming-Gangs gibt es im Freistaat? Und wie viele der oben genannten Straftaten werden diesen Gruppen zur Last gelegt?" wollte die AfD-Landtagsabgeordnete Ramona Storm in einer Anfrage von der Staatsregierung wissen. Außerdem: "Wie viele Opfer ... ...komplett als PDF, hier klicken!
23.09.2026, PI-NEWS Bayern: "Queer"-Workshop als verpflichtender Schulunterricht Der woke Wahn hat längst auch den Freistaat Bayern erreicht. Da droht einem 14-jährigen Gymnasiasten ein Bußgeld, weil er nicht an einem verpflichtenden "Queer"-Workshop zu "Geschlechterrollen und Geschlechtsidentität" in seiner Schule teilgenommen hat. Der Workshop wurde von der queeren Jugendorganisation "diversity München" veranstaltet, die von der Landeshauptstadt mit über 300.000 Euro jährlich gefördert wird. "Es kann nicht angehen, dass linksideologische Jugendvereine rechtsverbindlich Unterrichtsinhalte bestimmen", erklärt die bayerische AfD-Landtagsabgeordnete Ramona Storm, Mitglied im Bildungsausschuss, die öfter derartige Beschwerden von Eltern hört. Dass dem tatsächlich so ist, zeigt die Antwort der Staatsregierung, die die Politikerin auf ihre Anfrage bekam: ... ...hier geht es weiter auf www.pi-news.net, hier klicken!
21.09.2026 (Pressemitteilung) Ideologie statt Bildung - Queer-Workshop als verpflichtender Schul-Unterricht! Der woke Wahn hat längst auch den Freistaat Bayern erreicht! Da droht einem 14-jährigen Gymnasiasten ein Bußgeld, weil er nicht an einem verpflichtenden "Queer"-Workshop zu "Geschlechterrollen und Geschlechtsidentität" in seiner Schule teilgenommen hat. Der Workshop wurde von der queeren Jugendorganisation "diversity München" veranstaltet, die von der Landeshauptstadt mit über 300.000 Euro jährlich gefördert wird. "Es kann nicht angehen, dass linksideologische Jugend-Vereine rechtsverbindlich Unterrichtsinhalte bestimmen", erklärt die AfD-Landtagsabgeordnete Ramona Storm, Mitglied im Bildungsausschuss, die öfter derartige Beschwerden von Eltern hört. Dass dem tatsächlich so ist, zeigt die Antwort der Staatsregierung, die die Politikerin auf ihre Anfrage bekam: "Gemäß der Bekanntmachung ... ...komplett als PDF, hier klicken!
09.09.2026 (Pressemitteilung) Nach AfD-Wahlsieg - Steuergeld-finanzierter Migranten-Verein warnt vor Mord & Totschlag... Die AfD hat eine Landtagswahl gewonnen - und Regenbogenland steht Kopf! Die Propaganda-Medien ergehen sich weiterhin in Hass und Hetze, Vertreter der Kartellparteien schwanken zwischen Hilflosigkeit und nackter Panik. Und wieder andere steigern sich in hysterische Todesangst hinein, wie die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD). Jetzt hat der "gemeinnützige" eingetragene Verein einen Hilferuf an die Regierung gesandt: Geflüchtete dürften nicht mehr in Sachsen-Anhalt untergebracht, die Residenzpflicht für bereits dort Angesiedelte müsse aufgehoben werden, Migranten müssten aktiv geschützt werden. Das Ganze gipfelte in der Warnung: "Wir dürfen nicht erst reagieren, wenn Menschen getötet werden!" halluzinierte der Bundesvorsitzende Gökay Sofuoglu. "Die Unterstellung, dass Migranten unter einer AfD-Regierung dem Tode geweiht wären, ist empörend und grenzt an Rufmord", erklärt die AfD-Landtagsabgeordnete Ramona Storm, die am Wahltag als Wahlbeobachterin in Magdeburg war. "Die unzähligen Einheimischen, die tatsächlich durch Migrantengewalt umkamen, waren jahrelang keinen Aufreger wert!" ... ...komplett als PDF, hier klicken!
Vom 06.09.2026 Blaues Beben im Osten: Der Wahl-Krimi von Sachsen-Anhalt - ich war live dabei...
Magdeburg im Ausnahmezustand: Journalisten aus aller Welt
waren angereist, um über die richtungsweisende Landtagswahl in einem kleinen
mitteldeutschen Bundesland zu berichten. Zusätzlich tummelten sich unzählige
einheimische Pressevertreter und YouTuber in der Stadt. Und natürlich
Polizisten. Polizisten, wohin das Auge blickte. Aus Niedersachsen,
Schleswig-Holstein, Hessen, Bayern, Sachsen... Man war vorbereitet für den
Aufstand, den Linksextremisten für den Fall eines AfD-Wahlsiegs seit langem
angedroht hatten.
Ich hatte mich kurzfristig entschlossen, gemeinsam mit meinem Parteikollegen Ferdinand Wiedeburg, MdL Sachsen, und einigen Mitarbeitern und Unterstützern zur Wahlbeobachtung zu fahren. Denn neben Terror war ja auch Wahlbetrug zu erwarten...
Auf dem Weg zum Wahllokal, wo die Briefwahlauszählung schon
am Nachmittag vorbereitet wurde, traf ich den YouTuber Paul
(Kanal "DauerwelleDemoReport" und paulsshop.de), der in Aschaffenburg
regelmäßig über unsere Demos berichtet und mich gleich mal interviewte.
Dann ging's weiter in die Betriebsberufsschule Otto von Guericke, wo in
verschiedenen Räumen Briefwahlunterlagen ausgezählt wurden.
Dort saßen wir von 15 bis 20 Uhr - nur unterbrochen von einer kleinen Pause. Nachmittags wurden erstmal die äußeren Umschläge der Briefwahlscheine geöffnet, die Wahlschein-Nummern verglichen und alles in Zehnerpacks gestapelt. Ab 18 Uhr wurden dann die inneren Umschläge mit den Wahlscheinen geöffnet.
Überraschung Nr. 1: Es waren unzählige Wahlbeobachter da,
nahezu jedes Briefwahllokal war besetzt. Die AfD hatte nicht nur Mitglieder,
sondern auch Unterstützer und Wähler zur Unterstützung aufgerufen, sodass wir
in unserem Wahllokal zu dritt, teilweise zu viert waren.
Überraschung Nr. 2: Wir wurden von den acht Wahlhelfern höflich und freundlich empfangen, selbst als wir uns als AfD-Mitglieder outeten. Kein Stirnrunzeln, keine abfälligen Mienen, kein empörungsschwangeres Nachfragen - obwohl die jungen Leute schon rein optisch eher dem linken Lager zuzuordnen waren. Nur Interesse: "Waas? Ihr seid extra aus Bayern gekommen?" Ungläubiges Staunen. "Und Ihr seid auf eigene Kosten angereist?" Noch mehr Staunen.
Fazit: Dass es Wahlbetrug gibt, ist wohl unbestritten. Aber
der findet vermutlich im Vorfeld statt, in den Familien, in Seniorenheimen.
In unserem Wahllokal - und in den Nachbarräumen - wurde sorgfältig gezählt
und nach dem Vier-Augen-Prinzip alles noch mal gegengeprüft.
Ergebnis: Die Grünen hatten mit 185 Stimmen die Nase vorn, dann kam die AfD mit 118 und die CDU mit 112 Stimmen. Offenbar haben AfD-Wähler unsere Warnungen vor der Briefwahl verstärkt berücksichtigt... Ach ja, der groß angekündigte "Bürgerkrieg" der Linksextremisten fiel aus. Man hörte nichts, man sah nichts. Angeblich hatten sich irgendwo einige wenige hundert versammelt, um ihrer rechtschaffenen Empörung über den AfD-Wahlsieg Ausdruck zu verleihen - aber das hatte die Polizei offenbar gut im Griff. Bei uns in der Innenstadt kam davon jedenfalls nichts an... Und dann war nur noch feiern angesagt - unseren überwältigenden Wahlsieg. Und den hausgemachten 17,2-Prozent-Niedergang der CDU! Eines steht jetzt endgültig fest: Unsere Gegner können gegen uns giften und hetzen so viel sie wollen - an der AfD führt kein Weg mehr vorbei!
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