Ramona Storm, Mitglied des Bayerischen LandtagTermine heute amMITTWOCH den 09.09.2026: Heute keine besonderen Abgeordnetentermine. (Sommerpause des Landtags) Alle Termine, hier klicken! Vom 06.09.2026 Blaues Beben im Osten: Der Wahl-Krimi von Sachsen-Anhalt - ich war live dabei...
Magdeburg im Ausnahmezustand: Journalisten aus aller Welt
waren angereist, um über die richtungsweisende Landtagswahl in einem kleinen
mitteldeutschen Bundesland zu berichten. Zusätzlich tummelten sich unzählige
einheimische Pressevertreter und YouTuber in der Stadt. Und natürlich
Polizisten. Polizisten, wohin das Auge blickte. Aus Niedersachsen,
Schleswig-Holstein, Hessen, Bayern, Sachsen... Man war vorbereitet für den
Aufstand, den Linksextremisten für den Fall eines AfD-Wahlsiegs seit langem
angedroht hatten.
Ich hatte mich kurzfristig entschlossen, gemeinsam mit meinem Parteikollegen Ferdinand Wiedeburg, MdL Sachsen, und einigen Mitarbeitern und Unterstützern zur Wahlbeobachtung zu fahren. Denn neben Terror war ja auch Wahlbetrug zu erwarten...
Auf dem Weg zum Wahllokal, wo die Briefwahlauszählung schon
am Nachmittag vorbereitet wurde, traf ich den YouTuber Paul
(Kanal "DauerwelleDemoReport" und paulsshop.de), der in Aschaffenburg
regelmäßig über unsere Demos berichtet und mich gleich mal interviewte.
Dann ging's weiter in die Betriebsberufsschule Otto von Guericke, wo in
verschiedenen Räumen Briefwahlunterlagen ausgezählt wurden.
Dort saßen wir von 15 bis 20 Uhr - nur unterbrochen von einer kleinen Pause. Nachmittags wurden erstmal die äußeren Umschläge der Briefwahlscheine geöffnet, die Wahlschein-Nummern verglichen und alles in Zehnerpacks gestapelt. Ab 18 Uhr wurden dann die inneren Umschläge mit den Wahlscheinen geöffnet.
Überraschung Nr. 1: Es waren unzählige Wahlbeobachter da,
nahezu jedes Briefwahllokal war besetzt. Die AfD hatte nicht nur Mitglieder,
sondern auch Unterstützer und Wähler zur Unterstützung aufgerufen, sodass wir
in unserem Wahllokal zu dritt, teilweise zu viert waren.
Überraschung Nr. 2: Wir wurden von den acht Wahlhelfern höflich und freundlich empfangen, selbst als wir uns als AfD-Mitglieder outeten. Kein Stirnrunzeln, keine abfälligen Mienen, kein empörungsschwangeres Nachfragen - obwohl die jungen Leute schon rein optisch eher dem linken Lager zuzuordnen waren. Nur Interesse: "Waas? Ihr seid extra aus Bayern gekommen?" Ungläubiges Staunen. "Und Ihr seid auf eigene Kosten angereist?" Noch mehr Staunen.
Fazit: Dass es Wahlbetrug gibt, ist wohl unbestritten. Aber
der findet vermutlich im Vorfeld statt, in den Familien, in Seniorenheimen.
In unserem Wahllokal - und in den Nachbarräumen - wurde sorgfältig gezählt
und nach dem Vier-Augen-Prinzip alles noch mal gegengeprüft.
Ergebnis: Die Grünen hatten mit 185 Stimmen die Nase vorn, dann kam die AfD mit 118 und die CDU mit 112 Stimmen. Offenbar haben AfD-Wähler unsere Warnungen vor der Briefwahl verstärkt berücksichtigt... Ach ja, der groß angekündigte "Bürgerkrieg" der Linksextremisten fiel aus. Man hörte nichts, man sah nichts. Angeblich hatten sich irgendwo einige wenige hundert versammelt, um ihrer rechtschaffenen Empörung über den AfD-Wahlsieg Ausdruck zu verleihen - aber das hatte die Polizei offenbar gut im Griff. Bei uns in der Innenstadt kam davon jedenfalls nichts an... Und dann war nur noch feiern angesagt - unseren überwältigenden Wahlsieg. Und den hausgemachten 17,2-Prozent-Niedergang der CDU! Eines steht jetzt endgültig fest: Unsere Gegner können gegen uns giften und hetzen so viel sie wollen - an der AfD führt kein Weg mehr vorbei!
11.08.2026, PI-NEWS AfD-Anfrage deckt auf: Hoher Unterrichtsausfall an Bayerns Schulen Die Grünewald Grundschule in Aschaffenburg informierte jüngst Eltern und Erziehungsberechtigte über einen umfangreichen Unterrichtsausfall aufgrund eines hohen Krankenstands. Um diesen Krankenstand auszugleichen, musste teilweise sogar der Deutschunterricht ausfallen. Kein Einzelfall: Im Schuljahr 2024/2025 konnten schulartübergreifend fast zehn Prozent der rund 10.000 Unterrichtsstunden im Freistaat Bayern nicht erteilt werden, wie die AfD-Landtagsabgeordnete Ramona Storm auf ihre Anfrage an die Staatsregierung erfuhr. Etwa 2,2 Prozent entfielen ersatzlos, rund 5,6 Prozent der Unterrichtsstunden wurden vertreten und 1,7 Prozent durch Zusammenlegung von Klassen und Lerngruppen organisiert. ... ...hier geht es weiter auf www.pi-news.net, hier klicken!
08.08.2026 (Pressemitteilung) Unterrichts-Ausfall für Bayerns Schüler - Wie soll Schulpflicht sichergestellt werden? Die Grünewald Grundschule in Aschaffenburg informierte Eltern und Erziehungsberechtigte über einen umfangreichen Unterrichtsausfall aufgrund eines hohen Krankenstands. Um diesen Krankenstand auszugleichen, musste teilweise sogar Deutschunterricht ausfallen. Kein Einzelfall: Im Schuljahr 2024/2025 konnten schulartübergreifend fast 10 Prozent der rund 10.000 Unterrichtsstunden im Freistaat nicht erteilt werden, wie die AfD-Landtagsabgeordnete Ramona Storm auf ihre Anfrage an die Staatsregierung erfuhr. Etwa 2,2 Prozent entfielen ersatzlos, rund 5,6 Prozent der Unterrichtsstunden wurden vertreten und 1,7 Proeznt durch Zusammenlegung von Klassen und Lerngruppen organisiert. "Wie stellt die Staatsregierung sicher, dass die Schulpflicht aufrechterhalten wird, wenn Schulen ihrem Bildungsauftrag nicht im vollen Umfang entsprechen können?" wollte die AfD-Politikerin vom Kultusministerium wissen. ... ...komplett als PDF, hier klicken!
21.07.2026 (Pressemitteilung) Zweierlei Maß bei U-Haft - Bei "politischen" Delikten sitzt man länger. Fast zehn Monate saß ein bis dato unbescholtener Bürger aus Aschaffenburg in U-Haft - obwohl die gesetzliche Frist für eine Untersuchungshaft nach § 121 Abs. 1 StPO bei sechs Monaten liegt. Das Vergehen des 60jährigen: Er hatte drei Jahre zuvor mit der falschen Person, dem Mitglied einer Umstürzlergruppe, ein Telefonat geführt... "Bei Personen allerdings, die dringend tatverdächtig sind, schwere Verbrechen verübt zu haben wie Totschlag oder Vergewaltigung, werden die vorgeschriebenen 6-Monats-Fristen interessanterweise penibel eingehalten", kritisiert die AfD-Landtagsabgeordnete Ramona Storm. Das führt dazu, dass laut Richterbund im letzten Jahr 50 dieser Tatverdächtigen vorzeitig aus der U-Haft entlassen wurden, weil das Verfahren gegen sie nicht fristgerechtbeginnen konnte. Auch in Bayern gab es in den letzten drei Jahren so ... ...komplett als PDF, hier klicken!
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